Das Lied von Braid und Fenlon

Braid und Fenlon_noch noch mehr kleiner

->>Größe: A5
->>Materialien: bunte Kugelschreiber

Dies begann als rasche, simple Bleistiftskizze in der Pause zwischen zwei Vorlesungen meines Studiums, und artete dann sehr rasch zu einem (mit schwarzem Kulli) schattiertem Werk aus, doch wollten die beiden sich damit nicht zufrieden geben und somit erhielten Braíd (Hirsch) und Fenlon (Phoenix) auch noch ihre Farben sowie weitere Details.

Die Idee basiert auf einem kleinen Gedicht, dass ich kurz vor Beginn der Skizzierung formulierte:
Mit stillem Schritt durch das Dunkel trabend,
beschreitet Braid den wahren Weg inmitten des düsteren Waldes.
Im rasenden Galopp durch die morgendliche Nebelwand preschend,
auf die tiefen Klippen am Waldrand zu.
Ein Sprung ins Nichts, aufdass Fell zu Federn werden
und ein paar feurige Schwingen Fenlon empor tragen.
Mit den stürmischen Winden tanzend bis die Nacht sich erhebt,
und das weite Land mit dem finstren Mantel bedeckt.
Von den letzten Sonnenstrahlen beleuchtet
im Herzen des stillen Waldes landend,
aufdass ein Geweih am Kopfe wachse und Federn zu braunem Fell werden.
Mit stillem Schritt durch das Dunkel trabend,
beschreitet Braid den wahren Weg inmitten des düsteren Waldes.
…”

Dieses kleine Werk befasst sich mit Krafttieren und Schamanismus.

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