Animus, Anima

Animus, Anima

“Weißt du, wie sehr ich den Weltraum liebe? Ich beginne zu glauben, dass es mit meiner Seele resoniert, meine Batterien wieder auffüllt, mir hilft zu atmen. Die schiere Endlosigkeit sucht mich heim, diese unglaubliche Schönheit. Mein Herz verzehrt sich danach, meine Träume sind voll von Reisen und vom Fliegen, von Sternen und Nebula.”

“Erdgebunden, mein Feuer brennt hell, in seiner Natur untrennbar von mir selbst. Ich brenne selbst in der dunkelsten Nacht, unvergänglich, voller Kraft. Kannst du das Licht sehen? Es wird immer da sein, um dir deinen Weg nach Hause zu weisen.
Kein Hindernis verbleibt in meinem Weg, kein Feind. Die ewigen Flammen sind immer hungrig, bescheren mit die Glückseligkeit meines Herzens.”

” Weißt du, dass wir Antagonisten sein sollten?”

“Aber wie könnten wir das, wenn Venus’ Licht über uns wacht?”