Hort der Bestien [1],[2],[3]

Man kann nie wissen, welche Emotionen die Menschen nicht zeigen, aber unterdrückte Emotionen sterben nie. Sie sind lebendig begraben und werden eines Tages auf hässliche Weise zurückkehren. Sie sind auferstehende Bestien. Eines Tages können sie nicht mehr aufgehalten werden.
Aber dabei machen uns Emotionen menschlich.

“Hort der Bestien” dreht sich um Empfindungen, Emotionen und Gefühle.
Wir haben keine Sprache für sie, keine, die wahrhaft ausdrückt, was wir empfinden.
Empfindungen sind Bilder, ausgedrückt in Kunst.

“Hort der Bestien” ist eine Serie kleiner, schneller Werke, die mit Tusche, Wasser und einem Pinsel gemalt werden.

 


sankofa
zurückgehen und hervorholen

Wir müssen zurückgehen und unsere Vergangenheit betrachten und aufarbeiten, damit wir vorwärts gehen können.
So können wir verstehen warum und wie wir zu denen geworden sind, die wir heute sind.

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bilita mpash
das Gegenteil eines Alptraums

nicht wirklich ein “guter” Traum, aber ein
“legendärer, seliger Zustand, wo alles vergeben und vergessen ist”

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mono no aware (物の哀れ)
der Pathos der Dinge

das Bewusstsein der Vergänglichkeit oder Transienz aller Dinge
und die zarte Traurigkeit und Wehmut über ihr vergehen

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